Rudolf Vogel gründet ein Stickereigeschäft in St. Gallen
1908
Eintritt von Jakob Schläpfer
1911
Firmenumwandlung in Vogel & Séquin
1920
Rudolf Vogel trennt sich von Séquin, neu Vogel & Co.
1924
Jakob Schläpfer wird Minderheitsaktionär
1934
Jakob Schläpfer kauft die Firma Vogel und führt die Firma Jakob Schlaepfer (mit ae statt ä) als Einmannbetrieb an der Schützengasse 5 in St. Gallen
1944
Aufschwung der Geschäftstätigkeiten
1945
Sohn Robert tritt in die Firma ein
1950
Erste Aktivitäten für Damenkonfektion
1955
Heirat von Robert Schläpfer mit Lisbet Bucher. Mitwirkung der Ehefrau bei der Kollektionsgestaltung
1957
Einführung des von Robert Geisser gestalteten Pfauen-Logos
1961
Erste Reisetätigkeit in Asien
1962
Tod von Jakob Schläpfer
1963
Neuer Standort der Firma an der Teufener Strasse 11 in St. Gallen. Akquisition des Weltpatents von Arnold Ochsner für Paillettenproduktion auf Schifflistickmaschinen
1964
Erste Haute-Couture-Kollektion für Paris und Rom
1965
Erste Paillettenproduktion
1966
Umwandlung von Jakob Schlaepfer in eine Aktiengesellschaft
1968
Einführung der ersten Computer
1975
Entwicklung von thermofixierbaren Strasssteinen in Zusammenarbeit mit Swarovski
1978
Aufbau der integrierten EDV-Organisation
1980
Gründung der Jakob Schlaepfer SA Paris
1983
Kauf des Weltpatents für eine Transferapplikations-Maschine von Akira Kurihara
1984
Gründung der Jakob Schlaepfer Inc. - Büro New York
1985
Gründung der Jakob Schlaepfer Ltd. London. Entwicklung der Marvel-Drucktechnik
1986
Eigenes EDV-Artworker-System. Eröffnung der Produktionsstätte in Los Angeles
1988
Eröffnung des Verkaufsbüros in Osaka
1989
Eröffnung des Verkaufsbüros in München
1993
Entwicklung von textilen Metallstoffen. Beginn der Zusammenarbeit mit Création Baumann für Dekor
1995
Verkauf der Firma Jakob Schlaepfer an die Herren von Meiss und Bolte
1996
Neuorganisation und Restrukturierung
1997
Verkauf aller Jakob-Schlaepfer-Geschäftsaktivitäten inklusive der Ausland-Tochtergesellschaften an die Textilgruppe Filtex AG, St. Gallen. Weiterführung der Firma Jakob Schlaepfer als selbständige Division
1998
Bildung der neuen Geschäftsführung aus den Leitern der Bereiche Kreation, Verkauf und Produktion sowie aus den Gruppenleitern. Entwicklung und Ausbau der Lasertechnik
2001
Aufbau der Inkjet-Abteilung
2003
Beginn der Entwicklung des neuen Betriebssoftware-Paketes
2004
100 Jahre Jakob Schlaepfer: Erscheinen des Buches «Blendwerk». Ausstellung «Bling Bling – Traumstoffe aus St. Gallen» im Landesmusem Zürich am Beispiel von Jakob Schlaepfer
2006
Emboscan – Laseraggregat auf Stickmaschine schafft neue technische Möglichkeiten
2008
Weltweite Lancierung der eigenen Décor-Kollektion