Jakob Schlaepfer

News

Oktober 2011

Eine Würdigung Alexander McQueens‬‬‬

Sie trägt unter anderem «Phantom» von Jakob Schlaepfer: Daphne Guinness in ihrem einminütigen  «Tribute To The Spirit Of Alexander McQueen», gefilmt von Markus Klinko und Indrani.

Video anschauen

Oktober 2011

Neue Decor-Broschüre erhältlich

Ab sofort können Sie ihr persönliches Exemplar via Kontaktformular anfordern.

Oktober 2011

Glinka an der Design-Triennale Peking

In der Ausstellung «Good Guys», die im Rahmen der ersten Design-Triennale BIDT vom 28. September bis zum 17. Oktober in Peking stattfand, zog die Wand mit einer Glinka-Tapete von Jakob Schlaepfer besonders viele Besucher an, die sich vor ihr fotografieren lassen wollten, wie es auf der BIDT-Website heisst:

www.bidt.org

September 2011

Der grösste Spitzen-Teppich der Welt

Anlässlich der Ausstellung «StGall – die Spitzengeschichte» schmückt der grösste Teppich aus Spitzen die Kundenhalle der St.Galler Kantonalbank. Das von Jakob Schlaepfer mittels Inkjet-Technik hergestellte Prunkstück zeigt Motive handgefertigter Spitzen aus dem Fundus des benachbarten Textilmuseums. Es ist 24 Meter lang und 4 Meter breit und weist keinen Rapport auf, das heisst: es gibt keine sich wiederholenden Muster wie bei anderen Teppichen dieser Grösse.
Video Museumsnacht

August 2011

Kostüme für Engel und Teufel

Für die im Rahmen des alljährlichen «Origen Festival Cultural» aufgeführte Oper «Mikael» – ein monumentales Spektakel über den Höllensturz Luzifers – kreierte Jakob Schlaepfer die Bühnen-Kostüme der Sänger und Tänzer.
Das Werk hatte am 16. Juli auf der Burg Riom Premiere und wird bis zum 13. August weitere neun Mal gegeben.
www.origen.ch

Juli 2011

Singende Gemälde im Opernhaus Zürich

Die Erstaufführung von Mozarts Frühwerk «Il re pastore» in der Regie von Grischa Asagaroff und der Ausstattung von Luigi Perego lenkt die Sinne ganz auf die opulenten Kostüme: Sie zeigen Schäferszenen von Fragonard und Boucher, die Schlaepfer in einem aufwändigen Verfahren detailgetreu auf eigens gefertigte Stoffe gedruckt hat, so dass man die singenden Schauspieler «mit Fug und Recht als wandelnde Gemälde bezeichnen kann». Kunst und Können von Schlaepfer sind so begeisternd, dass die Copyright-Inhaber der Gemälde – britische und amerikanische Museen – bereits erwägen, die Bilder zusammen mit den Kostümen auszustellen.
opernhaus.ch | suedkurier.de

Juni 2011

Jedes Kissen ein Unikat

Jakob Schlaepfer präsentiert eine kleine Edition von nur gerade hundert Kissen – jedes bezogen mit einem jeweils anderen Stoff aus den Schlaepfer-Kollektionen, was jedes zu einem begehrenswerten Einzelstück macht. Alle messen 40x40cm.
siehe Jpeg 1 | siehe Jpeg 2